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Düren

Die Stadt Düren liegt am Rand der Nordeifel zwischen Aachen und Köln und ist Wohnort für ca. 90.000 Menschen. Düren ist zudem Mitglied der „Euregio Maas-Rhein“ und mit ca. 52 Prozent der Stadtfläche wird diese zum Hauptteil landwirtschaftlich genutzt.

Düren wird in der Geschichte erstmals 2000 v. Chr. mit der Bezeichnung Durum (Burg) benannt und war ursprünglich eine Siedlung der Kelten.

Im 15. Jahrhundert bestimmten das Textilgewerbe (Tuche) und das Metallgewerbe (Eisen) das Wirtschaftsleben in Düren. Anfang des 17. Jahrhunderts begann man mit der Papiererzeugung, welche durch das besonders weiche Wasser des Flüsschens Rur begünstigt war. Später kamen Papiermühlen und -fabriken hinzu.

Die Wurzeln der Stadt werden noch heute im Papiermuseum Düren und im Leopold-Hoesch-Museum ausgestellt.

Zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt gehören das Schloss Burgau, ein Wasserschloss aus dem 14. Jahrhundert, die Annakirche, dem Aufbewahrungsort der aus Mainz entführten, angeblichen Schädelplatte der HI. Anna, sowie die Dreigurtbrücke Düren und das Bismarck-Denkmal.

Musikalische Unterhaltung, sowie Theater und Kabarett wird Dürens Gästen mehrmals wöchentlich in der Pleußmühle, einer alten Getreidemühle aus dem 13. Jahrhundert, dargeboten. Zudem finden mehrmals im Jahr wechselnde Veranstaltungen in der ehemaligen Fabrik der Dürener Metallwerke, dem Haus der Stadt sowie der Arena Kreis Düren statt.

Regelmäßige Feiern und „Publikumsmagneten“ sind der Geranienmarkt, der Biermarkt im Juni aber auch die Annakirmes und der Herbstmarkt. Hier trifft sich Jung und Alt.

Düren - Kleinstadt an der Rur (ohne h)

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